Historie der Anwendung 

 Seit Jahrzehnten werden Stammzellen erfolgreich medizinisch angewendet.

Wir müssen uns bewusst sein, dass Stammzellen keine Neuheit sind und das viele Arten von Behandlungen, die früher als experimentelle Verfahren angesehen wurden heute zahlreiche Menschnleben reten. 

Stamzellen, konkreter Knochenmarktransplantation, wurden zum ersten mal im Jahr 1959 vom französischen Arzt Georges Mathé bei der Behandlung von fünf Angestellten des Atominstitut in Vinča, die Knochenmarkschäden durch Bestrahlung erlitten haben, benutzt. Obwohl die ersten Versuche nicht erfolgreich waren, heat Dr. Mathe später als erster erfolgreich ein Präparat aus Stammzellen zur Behandlung von Leukämie benutzt.

 

Ansonsten zählen wir ein Team von Spezialisten aus dem Fred Hutchinson Cancer Research Center in den USA, angeführt von Dr. E. Donnall Thomas, als Pionire der Stammzellenbehandlung. Sie haben zwischen den fünfziger und siebziger Jahren zahlreiche Knochenmarktransplantationen durchgeführt. Dr. Thomas E. Donnall wurde für diesen bemerkenswerten Schritt auf dem Gebiet der Medizin mit dem Nobelpreis ausgezeichnet.

 

Der nächste Meilenstein kam im Jahr 1968 als Dr. Robert A. Good erfolgreich eine Stammzellentransplantation für eine nicht krebsartige Krankheit durchgefürt hat. Damit hat er bewiesen, dass Stammzellen zur Behandlung von einer Großzahl von Krankheiten und Verletzungen geeignet sind.  

Geschichte der Stammzellen 

  • Dr. Till und McCulloch beweisen die Existenz von Stammzellen.

  • Die Entdeckung von Stammzellen im Nabelschnurblut.

  • Die Entdeckung von Stammzellen in den Zähnen.

  • In den USA wurde das Unternehmen BioEden gegründet, dass als ertes die Aufbewahrung von dentalen Stammzellen anbietet.

  • BioEden kommt nach Europa.

  • BioEDEN kommt nach Asien. Im selben Jahr transplantieren Chirurgen einem Kind eine Luftröhre aus Stammzellen und stellen damit wieder seine Atemwege her.

  • Stammzellen aus Milchzähnen werden für Behandlungszwecke genutzt.

  • BioEden bewahrt mehr als 3 Milliarden Stammzellen aus Milchzähnen auf.

  • Mit Labors in Großbritannien, den USA und Asien steht BioEden seinen Nutzern in mehr als 60 Ländern zur Verfügung.